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Folge 02a/2003, Bremen, den 05.01.2003 (Nr. 81)
        
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Die folgende Fotoserie (Teil 1 und Teil 2) soll zeigen, wie sich einige Orte in der unmittelbaren Umgebung des Bremer Hauptbahnhofes in den letzten Jahren verändert haben.

 
Besonderes Augenmerk wird dabei der Situation von Obdachlosen und Drogenabhängigen gewidmet.

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Das Bild zeigt eine kleine Mauer mit einigen Gehwegplatten davor. Der Ort ist eine Wiese hinter dem Gustav-Deetjen-Tunnel. Im Hintergrund sieht man die Hermann-Böse-Straße und den Hauptbahnhof.
 
Derselbe Ort im Oktober 2001: Zwei Mitarbeiter von Stadtgrün machen mich auf diese 'Nische' aufmerksam. Bäume und Büsche schirmen diesen Platz von der Hermann-Böse-Straße ab. In diesem sichtgeschützten Raum treffen sich Drogenabhängige, um Heroin zu spritzen oder andere Drogen (incl. Alkohol) zu konsumieren.

 
Derselbe Ort heute und aus etwas größerem Abstand aufgenommen: Der Bestand an Bäumen und Büschen ist verringert worden. Der Platz ist von der Straße aus einsehbar. Links im Hintergrund sieht man ein kleines Backsteingebäude, das irgendwelche technischen Anlagen beherbergt.

 
Hinter dem Backsteingebäude befindet sich die Böschung, die zu den Gleisanlagen des Bahnhofs hin ansteigt. Der Ort kann weder von der Straße noch von den Geleisen her direkt eingesehen werden.

 
Das Bild zeigt ein Stückchen Erde dieser Böschung. Der linke Rahmen ist im nächsten, der rechte im übernächsten Bild vergrößert zu sehen.

 
Eine von zahlreichen Spritzen (Pfeil), die ich auf dem schmalen Streifen Erde hinter dem Gebäude entdeckt habe.

   
Eine Hülle für eine Spritze (Pfeil) und eine von etlichen Dosen Bier, die ich hier gesichtet habe.

 
 
 

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