Vor gut zwei Jahren habe ich Wohnblocks im Bremer Westen inspiziert. Nicht alle Leute, die dort wohnen, stehen auf der Sonnenseite des Lebens.
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Bei diesem Besuch habe ich mir die Wohnanlage insgesamt etwas genauer angesehen.
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Dieses Foto zeigt zum Vergleich den Zustand eines Eingangsbereiches der Wohnblocks um das Jahr 2000. Ein Fenster der Wohnung im Erdgeschoss ist mit einer Decke verhängt.
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Das ist die aktuelle Ansicht eines Eingangs in der Wohnanlage aus 2011 - mit Fahrradständer, moderner Briefkastenanlage und neuen Verkleidungen.
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Die Eingangsbereiche sehen gegenwärtig sehr einladend und gepflegt aus. Die Balkonverkleidungen sind erneuert worden. Vor den Eingängen stehen moderne Briefkästen. Fahrradständer sind aufgestellt worden. Treppenhäuser und Außenfronten sind renoviert oder gereinigt worden.Verbesserungen des Wohnwertes, wie sie in dieser Wohnanlage geschaffen worden sind, geschehen nicht von selbst. Sie bleiben nicht selten nur erhalten, wenn sich BewohnerInnen und Menschen, die sie unterstützen, tatkräftig darum kümmern.
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Herr P., den ich vor einem Haus treffe, ist hier im Rahmen einer zeitlich befristeten Maßnahme der Arbeitsverwaltung tätig. Er steht den BewohnerInnen, die die Anlage in einem ansehnlichen Zustand halten wollen, dabei zur Seite, wenn sie aus eigenem Antrieb Verschönerungen vornehmen oder den verbesserten Zustand erhalten wollen. Solche Einwohnerintiativen gab es vermutlich auch schon vor über zehn Jahren.
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vgl.
Plätze 20
Bitte lesen Sie auch Charlie Dittmeiers Bericht über Hütten in der Nähe seines Büros in Phnom Penh. Der Link führt auf die letzte Notiz des Jahres. Bitte nach unten auf die Notiz vom 14. Dezember 2007 scrollen!
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Freitag, den 10.6.2011
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