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Folge 30e/2002, Bremen, den 26.05.2002 (Spezial)
        
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     1) Die Fahrer
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    10) D.-Bonhoeffer-Str.
    11) Carl-Goerdeler-Str.
    12) Berliner Freiheit
    13) Wilhelm-Leuschner-Str.
    14) Polizeipräsidium
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    16) Barbarossastr.
    17) Kurfürstenallee
    18) Kirchbachstr.


 
    19) Metzer Str.
    20) St.-Joseph-Stift
    21) Hollerallee
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    30) Pappelstr.
    31) Neuenlander Str.
    32) Duckwitzstr.
    33) Gelsenkirchener Str.
    34) Bardenflethstr.
    35) Norderländer Str.
    36) Roland-Center

        
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Kurfürstenallee (vgl. auch Schneisen 1): Die Kürfürstenallee, eine große Durchgangsstraße, die letztlich auf eine Autobahn zuführt, kreuzt hier als Hochstraße (links im Hintergrund) die Kirchbachstraße. Die Tankstelle liegt an einem Ort, an dem mancher Autofahrer überlegt, ob er vor der Auffahrt auf die Autobahn nicht noch einmal tanken sollte.

 
Am rechten Bildrand sieht man erstmals ein älteres Haus (ca. aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts/ Ende 19. Jahrhunderts). Es steht am Rande des Geteviertels, in dem man viele Häüser aus diesem Zeitraum finden kann.

 
   
Kirchbachstr.: Der Blick fällt auf eine Apotheke. Es steht auf einer kleinen Erhebung. Der Eingang führt über eine Treppe auf eine fast portalartige Tür zu. Das Haus wurde Anfang der 50ger Jahre erbaut anstelle des im 2. Weltkrieg zerstörten Baus aus dem Gründungsjahr der Apotheke. Die Geschichte der Apotheke geht bis in das Jahr 1910 zurück. Damals war Schwachhausen im Wortsinne noch ein Dorf mit Straßenbahn, das etwa 800 Einwohner hatte. (Die Apotheke liegt an der Ecke Schwachhauser Heerstraße/ Schwachhauser Ring; hierzu vgl. auch die Kolumnen 60 Schritte (1), 60 Schritte (2), Nächtliche Begegnung und Bänke).

 
Auf der anderen Seite blickt man auf ein Wohnhaus mit dreieinhalb Geschossen aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts. Auffällig ist der Wandschmuck. Im Erdgeschoß befindet sich ein relativ großer Blumenladen.

 
   
Metzer Str.: Jetzt fahre ich in den Stadtteil Schwachhausen hinein. Hier gibt es Villen, die auf große Grundstücke gebaut worden sind und inzwischen von hohen Bäumen diskret verdeckt werden.

 
Selbst die nicht freistehenden Häuser aus der Zeit Anfang des 20 Jahrhunderts/ Ende des 19. Jahrhunderts sind zum Teil mit prachtvollen Fassaden versehen. Die Häuser beherbergen unter anderem zwei Lokale, ein Multimedia-Unternehmen und eine Apotheke.

 
   
St.-Joseph-Stift (vgl. auch Schneisen 1): Villen bestimmen weiterhin das Bild.

 
Aber es gibt auch große, mehrgeschossige Wohn- und Geschäftshäuser mit vielen Parteien. Hier hat das nahegelegene Krankenhaus einen Blumenhändler angezogen. Auch ein Tabakladen befindet sich im Erdgeschoß.


Teil 6 von 'Linie 1'
 
 
 

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